Vom „Gähn-inar“ zum perfekten Webinar.
- Michael Lein
- vor 16 Minuten
- 2 Min. Lesezeit
Was Kunden wirklich von einer digitalen Präsentation erwarten.
Hand aufs Herz: Wir alle saßen schon in Webinaren, bei denen die Deckenbeleuchtung spannender war als die Folien. Aber woran liegt das? Und viel wichtiger: Wie verwandeln wir eine digitale Präsentation in ein echtes Erlebnis?
In meinen Coachings sehe ich oft die gleichen Post-its an den Pinnwänden. Und ja: Die Erwartungen an ein modernes Training sind hoch.
Hier sind die vier Säulen, auf die es ankommt und wie ich sie als peoplecoach mit euch gemeinsam meistere:
1. Die Technik-Sicherheit
Ein häufiger Punkt im Brainstorming: Einheitliches Equipment und Setup. Niemand hat Lust auf ein Training, das nur aus „Hört ihr mich?“ besteht.
Mein Ansatz: Ich bringe meine Erfahrung aus Radio und TV ein. Wir optimieren dein Setup – von der Kamera-Position bis zum Licht – damit du dich nicht wie ein Amateur fühlst, sondern wie ein Profi im Studio. Technik soll dich nicht bremsen, sie soll dich strahlen lassen!
2. Der „Rote Faden“ & das Entertainment
Vielschichtige Fragen wie „Wie bleibe ich hängen?“ oder „Wie kann ich draus eine Show machen?“ zeigen: Struktur ist wichtig, aber ohne Entertainment-Faktor schalten die Leute ab.
Mein Ansatz: Ein Webinar ist eine Performance-Plattform. Wir arbeiten an deinem „Roten Faden“ und deinem "Storytelling". Ich zeige dir, wie du technisch komplexe Dinge so präsentierst, dass sie verständlich bleiben, und wie du deine verbale und non-verbale Kommunikation nutzt, um die „vierte Wand“ (deinen Bildschirm) zu durchbrechen.
3. Interaktive Elemente im Webinar
Ein großer Schmerzpunkt bei vielen meiner Teilnehmer: „Umgang mit der Stille“ und „Wie kann ich Teilnehmer aktivieren?“.
Mein Ansatz: Wir etablieren echte Feedback-Loops. Ich zeige dir Methoden, wie du Interaktions-Trigger setzt, die keine Alibi-Fragen sind, sondern echtes Interesse wecken. Wir verwandeln deine Zuschauer von passiven Konsumenten in aktive Mitstreiter.
4. Professionalität & Follow-up
Nach dem Webinar ist vor dem Auftrag. Das Brainstorming nennt es klar: „Anfragen sind das Ziel“ und „klaren Rahmen schaffen“.
Mein Ansatz: Ein Webinar ist kein Selbstzweck, sondern ein Business-Tool. Wir optimieren den Standardprozess – von der Begrüßung bis zum Follow-up. Ziel ist es, dass du nicht nur ein Webinar hältst, sondern Kompetenz vermittelst, die zu neuen Anfragen führt.
Mein Fazit als Peoplecoach
Ein Präsentationstraining für Webinare darf kein trockener Theorie-Exkurs sein. Es muss menschenzentriert sein. Es geht darum, deine Persönlichkeit durch die Linse zu transportieren.
Du willst nicht nur senden – du willst bewegen. Genau hier setzen wir an: Mit Fachwissen, Empathie und einer Prise Show-Gen, damit dein nächstes Webinar nicht nur „okay“, sondern absolut „wow“ wird.





Kommentare